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P-ICSI

Nur reife und genetisch einwandfreie Spermien können das Enzym Hyaluronidase produzieren. Die Qualität der Spermien ist somit wesentlich für eine erfolgreiche Befruchtung und für eine Schwangerschaft.

Das Enzym ist im Spermienkopf lokalisiert und sorgt beim Zusammentreffen mit einer Eizelle für das Auflösen der äußeren Eihülle. Nur so kann das Spermium in die Eizelle eindringen und diese befruchten.

DIe Spermien werden für die ICSI-Behandlung aufgrund von bestimmten Bindungseigenschaften gezielt ausgewählt und danach für diese Art von künstlicher Befruchtung vorbereitet. Diese Auswahl  der Spermien erfolgt bei dem in der Kinderwunschklinik angewendeten HBA-Test (Hyaluronidase-Bindungstest). Bindende Spermien sind frei von DNA-Degeneration und somit reif für die Befruchtung.

Es wird bei der künstlichen Befruchtung mittels ICSI ein einzelnes Spermium mit Hilfe einer Hohlnadel in die Eizelle injiziert, wobei aber nur auf Beweglichkeit, Aussehen und Form der ausgewählten Spermien geachtet wurde.

In der
KinderWunschKlinik Wels kann seit Mai 2006 durch einen einzigartigen, in den USA entwickelten Bindungstest das Enzym Hyaluronidase im Spermienkopf nachgewiesen werden.

Es kommen mit dieser Methode nur jene Spermien bei der
P-ICSI-Befruchtung zum Einsatz, die genetisch einwandfrei und reif  sind also eine gute Spermienqualität aufweisen und das Enzym Hyaluronidase produzieren. So erreichen wir die bestmöglichsten Chancen auf eine intakte Schwangerschaft.

 

 
P-ICSI - Hyaluronidase
 
P-ICSI - HBA Test
 
P-ICSI - kuenstliche-Befruchtung
 
 
 
 
 
 
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